Technische Details im Jungtiergehege

 

Abb.0, Steckdosen- und Schalterleiste

 

Abb. 1: Die beheizbare und gut isolierte "Thermobox" innerhalb des Frühbeetes für 8 Jungtiere





Abb. 2: Styrodurisolierung unterhalb des Deckels aus wasserfest verleimten Siebdruckplatten .
Außer an der Ostwand ist die Thermobox auch an Seiten mit Styrodur isoliert.
Die Ostwand wurde aber bewusst freigelassen, damit sich das Schutzhaus durch die Morgensonne aufheizen kann.



Abb. 3: Die Heizmatte (28W), geregelt über einen Thermotimer

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Abb. 4: Die Auflagefläche für Heizmatte oder Heizkabel

 

Abb. 5: In der Praxis stellte sich allerdings das energiesparend kleine Türchen als doch ein wenig zu klein heraus.
Der Sinn von Höflichkeitsregeln im Türbereich ist Schildis halt noch nicht aufgegangen...

Abb. 6: Inzwischen mit erweitertem Türchen

 

Abb. 7: Die ganz Kleinen schlafen nicht im festen Schutzhaus mit Deckel, sondern in feuchten Erdhöhlen.
Für sie wurde der mittels Thermotimer geregelte Kabelheizer (6 m, 50 W) auf einer Drahthängematte installiert.

Abb. 8: Das Drahtgeflecht wird mit Hängeösen (Beckmann) am Frühbeetrahmen fixiert.

Abb. 9: Nachts werden die Heizwendeln mit einer Matte abgedeckt, daß die warme Luft nicht einfach nach oben entweicht.

 

Abb. 10: An extrem heißen Tagen sorgt ein Filztuch für Abschattung.
Die Temperatur in der Thermobox steigt so selbst bei höheren Außentemperaturen nicht über 36°C .

 

Abb 11. Der Eingang zu einer feuchten Erdhöhle im Gewächshaus

 

Abb. 12: Die Höhle von der Seite .

Abb. 13 und 14: Die Badesstelle im Freigehege, Volumen etwa 10l, an der tiefsten Stelle erleichtert ein Abfluß den täglichen Wasserwechsel.
Die seichte, griffige Böschung ermöglich auch schon ganz kleinen Tieren das Wasser gefahrlos betreten und verlassen zu können.


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